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Polizeirevier Salzlandkreis: Aktuelle Polizeimeldungen

Montag, den 17. Juni 2019


Staßfurt ( Zeugenaufruf nach schwerer Raubstraftat)

Sonntagnachmittag, gegen 16:17 Uhr, wird durch eine Protokollaufnahme in der Dienststelle von Staßfurt bekannt, dass sich Sonntagmorgen, gegen 03:00 Uhr, in der Steinstraße eine Raubstraftat ereignet haben soll. Zum bisherigen Ermittlungszeitpunkt ist bekannt, dass ein 31-jähriger Staßfurter sowie 25-jähriger Bernburger gemeinsam das Salzlandfest besucht hatten und gegen 03:00 Uhr verließen. Unmittelbar vor dem Kreisverkehr der Steinstraße wurden beide Personen durch drei südländische Phänotypen massiv angegriffen zu Boden gebracht und unter Anwendung von Tatwerkzeugen verprügelt. Bei der Tatausführung wurde die Geldbörse mit Inhalt von dem 26-jährigen Bernburger entwendet. In Folge der Prügelattacke wurde der Bernburger so schwer verletzt, dass er in das Klinikum Bernburg verbracht und stationär aufgenommen werden musste. Auch wurde hier bekannt, dass sich aufgrund des Salzlandfestes noch mehrere Personen im Bereich der Steinstraße aufhielten, welche als Zeugen in Betracht kommen könnten. Durch die Polizei sowie den hinzugezogenen Kriminaldauerdienst wurden nach Bekanntwerden der Straftat alle Sofortmaßnahmen eingeleitet um die Straftäter bekannt zu machen. Ermittlungsansätze sind gegeben, welche zum jetzigen Zeitpunkt noch abgearbeitet werden.

Hinweise zur Tat oder den vermeintlichen Tätern nimmt die Polizei des Salzlandkreises, gern auch telefonisch unter 03471-3790, entgegen.



Bernburg (Sachbeschädigung an einem Radbagger)

Montagmorgen, gegen 07:11 Uhr, wird durch einen Mitarbeiter einer Tiefbaufirma festgestellt, dass durch unbekannte Täterschaften eine Scheibe der Fahrerkabine von einem Radbagger mittels Stein eingeworfen wurde. Der Radbagger wurde über das Wochenende an einer Baustelle Eichenweg gesichert abgestellt. Die Ermittlungen hierzu wurden aufgenommen.


 

Schönebeck (Diebstahl von einem Schweißzelt)

Montagvormittag, gegen 07:30 Uhr, wird durch Mitarbeiter einer Firma für Service- und Systemlieferanten für Strom-, Gas- und Wassernetze festgestellt, dass durch unbekannte Täterschaft ein Schweißzelt, welches für Arbeiten auf der Feldflur zwischen Ranies und Elbenau aufgebaut stand entwendet wurde. Die Mitarbeiter hatten am Freitag, gegen 14.00 Uhr, die Baustelle verlassen und das Zelt in einer Größe von 2 x 3 Meter an der Baustelle belassen. Das Schweißzelt besteht aus PVC in weißer Farbe an welchem zusätzlich rot/weiße Signalbaken aufgebracht sind. Hinweise zur Tat, den vermeintlichen Tätern oder dem Verbleib des Diebesgutes nimmt die Polizei des Salzlandkreises, gern auch telefonisch unter 03471-3790, entgegen.


 

Nienburg (Einbruchdiebstahl)

Montagvormittag, gegen 08:09 Uhr, wird durch Mitarbeiter einer Kindertagesstätte Schloßstraße ein Einbruch gemeldet. Unbekannte Täterschaften gelangten in das Objekt, in dem unter Anwendung von Gewalt ein Fenster geöffnet wurde. Da durch die Täter die Brandmeldeanlage gegen 04:00 Uhr ausgelöst wurde, sahen diese von einer weiteren Tatbegehung ab und verließen ohne Diebesgut das Objekt.

Durch die Polizei wurden die Ermittlungen sowie eine Spurensicherung realisiert.


 

Staßfurt (Verkehrsunfall mit Folgen)

Montagvormittag, gegen 08:00 Uhr, ereignete sich in der Bernburger Straße, Einmündung zur Zollstraße ein Auffahrunfall. Ein 36-jähriger Fahrer eines VW nahm zu spät wahr, dass eine vorrausfahrende 37-jährige Fahrerin eines VW in die Zollstraße einfahren wollte und die Fahrgeschwindigkeit verringerte. Während der Unfallaufnahme konnte der 36-Jährige Fahrer keinen Führerschein vorweisen, was eine Überprüfung nach sich zog.

Hierbei stellte sich heraus, dass eine behördliche Entziehung der Fahrerlaubnis beim Unfallverursacher angeordnet und vollstreckt worden war.

Somit wurde durch den 36-jährigen Fahrzeugführer ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Verkehrsraum geführt, ohne im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein.

Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, die Weiterfahrt untersagt. 


 

Aschersleben (Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person)

Montagmorgen, gegen 07:30 Uhr, ereignete sich an der Einmündung Magdeburger Chaussee zur Klopstockstraße ein Auffahrunfall, da ein 21-jähriger Fahrer eines Fords den Anhalte Vorgang eines 51-jährigen Fahrers eines Audis zu spät wahrnahm. In Folge klagte der  51-jährige über Rückenschmerzen und wurde in das Klinikum Aschersleben verbracht. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein örtliches Abschleppunternehmen geborgen werden. Während der Unfallaufnahme sowie Bergung des Fahrzeugs kam es in Richtung Stadtzentrum zu leichten Behinderungen.



Aschersleben   (Geschwindigkeitskontrolle Handmessgerät)

Die Polizei führte Sonntagnacht, zwischen 23:45 und 00:45 Uhr, an der Güstener Straße, in Fahrtrichtung Ortsausgang, eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h. Im Messzeitraum wurden 21 Einzelfahrzeuge mit dem Handmessgerät angemessen. Dabei wurden 2 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und geahndet. Gegen 1 Fahrer wurde ein Verwarngeld ausgesprochen, der Bescheid wird in den nächsten Tagen oder Wochen zugesandt. Der Schnellste wurde mit  67 km/h gemessen, welcher mit einem Moped/Roller Yamaha die Messstelle durchfuhr. Der 25-jährige Fahrzeugführer konnte bei der Kontrolle einen Führerschein der Klassen B vorweisen, was aussagt, dass lediglich Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h geführt werden dürfen. Da der Verdacht einer Manipulation am Moped besteht, in dem die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit illegal erhöht wurde, wurde der Roller  zwecks Begutachtung sichergestellt. Jetzt hat sich der Fahrzeugführer strafrechtlich  zu verantworten.


 

Bernburg   (Geschwindigkeitskontrolle Handmessgerät)

Die Polizei führte am Sonntag, zwischen 18:15 und 21:15 Uhr, an der Hallesche Landstraße, in Fahrtrichtung Ortsausgang, eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h. Im Messzeitraum wurden 75 Einzelfahrzeuge mit dem Handmessgerät angemessen. Dabei wurden 13 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und geahndet. 13 Fahrern wurde ein Verwarngeld ausgesprochen, der Bescheid wird in den nächsten Tagen oder Wochen zugesandt. Der Schnellste wurde mit  68 km/h gemessen.


 

Bernburg   (Geschwindigkeitskontrolle)

Die Polizei führte am Montag, zwischen 08:36 und 13:06 Uhr, an der Latdorfer Straße, eine Geschwindigkeitsmessung durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h. Im Messzeitraum passierten 255 Fahrzeuge die Messstelle. Dabei wurden 8 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und dokumentiert. 7 Fahrern wird in den nächsten Tagen oder Wochen einen Verwarngeldbescheid, bis max. 35.-€ zugesandt. Gegen 1 Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, welcher mit 78 km/h gemessen wurde.