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Promi-News - Désirée Nick: Zu große Brüste fürs Eis?

Désirée Nick flog als älteste Kandidatin als erste aus der Sat.1-Promi-Eislauf-Show. Foto: highgloss.de

12. Januar 2019

Nun leckt die Frau mit der spitzen Zunge ihre Wunden

(cat). Lästerschwester Désirée Nick nahm kürzlich an der ersten Show „Dancing on Ice“ teil – und hatte schon üble Vorahnungen, wie sie der „Gala“ erzählte. Auf die Frage, ob ihre Ausbildung zur Ballett-Tänzerin nicht von Vorteil sei, wiegelte die Blondine ab - Balance, Statik, Physik und Gleichgewicht würden beim Ballett vollkommen anders funktionieren als auf dem Eis. „Ich habe es dreimal schwerer als die anderen. Ich muss nicht nur Eislaufen lernen, ich muss alles, was ich beim Ballett gelernt habe, erstmal verlernen. Es ist tausendmal schwieriger, das mit dieser Vorbildung zu absolvieren“, so Nick in einem klagenden Tonfall. Außerdem sei die 62-Jährige mit 1,80 cm für diese Sportart „viel zu groß“. „Meine Mitstreiterinnen und die professionellen Eislauf-Partnerinnen der männlichen Promis sind maximal 1,65 cm.“ Ihre Größe sei beim Paartanz ein Problem, gab Désirée zu bedenken. „Außerdem sollte man flachbrüstig sein. Keine Eisläuferin hat Busen. Also, ich weiß gar nicht, warum ich dabei bin. Ich bin dafür eigentlich gar nicht geeignet.“ 

Trotz Rippenprellung, die sie sich während des dreimonatigen Trainings zuzog, ging die Unterhaltungskünstlerin bei der eisigen Sat.1 Live-Show an den Start und flog trotz eines gekonnten Spagats aus der Sendung. Schade. Vermissen werden ihre Fans vor allem Sprüche wie: „Man nennt mich das IT-Girl der Geriatrie, und man muss seinen Körper quälen, weil einen sonst der Körper anfängt zu quälen.“ Den Rauswurf nahm Désirée sportlich: „Das ist ein Spiel, das ist eine Show. [...] Ich bin hier. Ich meine ich dürfte hier gar nicht stehen. Der Arzt hat es verboten“. Zum Beweis postete die Frau mit der spitzen Zunge ein Foto ihres mit blauen Flecken übersäten Beines und schrieb dazu: „Trinke Eierlikör und lege jetzt erstmal die langen Beine hoch! Es grüßt der Muskelfaserriss!“